Gepulste amperometrische Detektion (PAD)

Die gepulste amperometrische Detektion (PAD) ist eine Technik zum Nachweis bestimmter Verbindungsklassen, insbesondere von Zuckern und Polyalkoholen und anderen. Diese Verbindungen neigen dazu, die Oberfläche einer Elektrode zu verschmutzen, was den gewöhnlichen amperometrischen Nachweis mit konstantem Potential erschwert.

Bei der gepulsten amperometrischen Detektion wird eine Reihe von Impulsen (Impulsprofil) periodisch wiederholt. Die gepulste amperometrische Detektion kann verwendet werden, wenn eine höhere Empfindlichkeit erforderlich ist. Die Verwendung von Impulsen anstelle eines konstanten Potentials kann zu höheren Faradavströmen führen. PAD wird auch verwendet, wenn die Elektrodenoberfläche kontinuierlich regeneriert werden muss, beispielsweise um Adsorbentien von der Elektrodenoberfläche zu entfernen.

Bei der Impulsamperometrie angelegtes Signal.